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 Monitor Funktionsprinzip

 

monitorfunktion


Funktionsprinzip Röhrenmonitor:

An den Kathoden werden Elektronen freigesetzt. Diese freigesetzten Elektronen werden durch seitlich an der Röhre angebrachte Beschleunigungsanoden sowie durch horizontale und vertikale Ablenkeinheiten zu einem Elektronenstrahl gebündelt.
Die Ablenkeinheiten steuern den Elektronenstrahl auf ein hundertstel Millimeter genau in Richtung Mattscheibe. Auf der Innenseite der Mattscheibe befinden
sich dicht nebeneinander liegende Phosphorinseln in den Farben Rot, Grün und Blau. Trifft der Elektronenstrahl auf einen solchen Phosphorpunkt, so leuchtet dieser
in seiner Eigenfarbe auf. Das Leuchten hält dann einige Millisekunden (ms) an. Für jede der drei Grundfarben wird ein eigener Elektronenstrahl erzeugf. Dabei bewegt sich der Elektronenstrahl von links nach rechts, Zeile für Zeile, über das Bild. Damit ein Bild mit homogener Leuchtdichte entsteht, muss das Bild mindestens 75-mal pro Sekunde neu gezeichnet werden (refresh).
Bevor die Elektronenstrahlen auf den Phosphorpunkt auftreffbn, werden sie nochmals durch
eine so genannte Maske (Metallgitter) genau ausgerichtet und gegeneinander abgegrenzt.
Es kommen drei verschiedene Maskenarten zum Einsatz: Schlitzmasken, Lockmasken und
Streifenmasken.

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